Siebenhirten - Achau 3:0
   

Aufstellung:
Riegler Oliver, Berger Peter, Djordjevic Nemanja, Slavik Michael, Steinwender Alexander, Ceper Mükremin, Bauer Mario, Deitzer Harald, Aigner Philip (77. Trejbal Alexander), Schulmeister Lukas, Knotzer Björn

 

Tore:
10. Slavik Michael (Siebenhirten)
36. Deitzer Harald (Siebenhirten)
92. Hetlinger Daniel (Achau, OG)

 

Am Samstag hatten wir die stark verjüngte Mannschaft des SC Achau zu Gast. Wir wussten bereits im Vorfeld, dass dies ein ganz schwieriges Spiel werden würde und gingen daher mit der erforderlichen Einstellung an die Sache heran. Es wurde druckvoll und konsequent nach Vorne gespielt und bereits nach 10 Minuten konnten wir über das 1:0 jubeln, das-- erraten--Michael Slavik nach einer Standardsituation erzielte. In der Folge kamen wir zu einigen Chancen, aber auch Achau war durchaus gefährlich und sorgte über die Flügel für einige brenzlige Situationen in unserem Strafraum. In einem Fall hatten wir es unserem Tormann Oliver Riegler zu verdanken, dass wir nicht den Ausgleich hinnehmen mussten. Mit sensationellen Reflexen parierte er Schuss und Nachschuss eines Achauers. In der 35. Minute konnten wir glücklicherweise nachlegen und Harald Deitzer erzielte das erlösende 2:0. Die letzten 10 Minuten vor der Pause war das Spieloffen, unsere Abwehr stand gut und ließ keine Großchancen mehr zu.
Wer glaubte, nach der Pause würden wir ruhig und konzentriert weiterspielen, wurde leider eines Besseren
belehrt. Wie so oft in dieser Saison verloren wir den spielerischen Faden und Achau bekam kurzfristig das
spielerische Übergewicht. Dank der Routine und Umsicht unseres Libero überstanden wir jedoch diese heikle
Phase und orientierten das Spiel wieder nach vorne. In bewährter Manier wurden dann die Einschussmöglichkeiten in Serie vergeben und bei den Kontern kam die Abwehr manchmal ins Wanken. In der Schlussminute trugen wir noch einmal einen schnellen Angriff über links vor, die scharfe Flanke verlängerte ein Achauer ins eigene Tor, somit war das Spiel gelaufen.
Auf Grund des Spielverlaufes hätten wir uns gewünscht, dass auch unsere Stürmer wieder einmal treffen, dann hätte der Trainer einen geruhsameren Nachmittag verbringen können.
Unser Hauptaugenmerk gilt nun dem Auswärtsspiel gegen Moosbrunn, wo wir hoffentlich an die bisher gezeigten Leistungen nahtlos anschließen können.Wenn wir unsere Abschlussschwäche einigermaßen in den Griff bekommen und die Verteidigung weiterhin souverän agiert, sollten drei Punkte keine Utopie sein.